
Chronik unseres Ortsvereins
Als sich im Frühjahr 1930 sechs Dornheimer dazu
entschlossen Unterricht in Erste-Hilfe zu nehmen, um an Sportveranstaltungen
helfen zu können, war dies der Grundestein des DRK Ortsverein Dornheim.
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| 1930 |

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Gründung des ASB Dornheim |
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| 1933 |

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Übertritt zum DRK Halbzug Dornheim, nachdem der
ASB verboten wurde |
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| 1937 |

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Philipp Balzer wird Kassenwart |
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| 1939 |

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3 Dornheimer Rotkreuzler werden zur Wehrmacht eingezogen |
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| 1945 - 1948 |

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Care-Aktion & Betreuung Heimatvertriebener |
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| 1955 |

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Der DRK Ortsverein Dornheim feiert sein 25-jähriges
Bestehen |
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| 1955 - 1971 |

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Anna Seeger ist Bereitschaftsleiterin in Groß-Gerau |
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| 1955 - 1971 |

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Josef Jonas ist als Kreisbereitschaftsleiter und Erste-Hilfe
Ausbilder aktiv |
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| 1961 |

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Der Ortsverein kauft sein erstes Zelt |
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| 1975 |

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Der OV kauft seinen ersten KTW |
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| 1977 |

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Tausch des Kombi-KTW gegen einen VW-Bus mit mehr Platz |
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| 1978 |

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Gründung des Jugendrotkreuz in Dornheim |
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| 1979 |

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Kauf eines SG20-Zelt, eines Katastrophenschutzanhänger
und unserem ersten Notfallkoffer |
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| 1980 |

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Der DRK Ortsverein Dornheim feiert sein 50-jähriges
Bestehen |
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| 1980 |

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Erste Bereitschaft in Dornheim |
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| 1986 |

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Klaus Münch ist Bereitschaftsleiter des DRK OV Dornheim
und leitet den Ortsverein 17 Jahre lang mit Erfolg |
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| 2003 |

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Die Bereitschaftsleitung wird von Frank Reza übernommen |
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| 2004 |

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Frank Reza übernimmt gemeinsam mit Kai Astheimer
die Zugführung des BTZ 2 |
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| 2004 |

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Dornheim nimmt den neuen ELW 90/11 in Betrieb |
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| 2005 |

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Der DRK Ortsverein Dornheim feiert sein 75-jähriges
Bestehen |
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25 Jahr-Feier

Erster KTW

Aktive 2000 |
Unsere Leitlinien
- Der hilfebedürftige
Mensch
Wir schützen und helfen dort, wo menschliches Leiden zu verhüten
und zu lindern ist.
- Die unparteiliche Hilfeleistung
Alle Hilfebedürftigen haben den gleichen Anspruch auf Hilfe,
ohne Ansehen der Nationalität, der Rasse, der Religion, des Geschlechts,
der sozialen Stellung oder der politischen Überzeugung. Wir setzen
die verfügbaren Mittel allein nach dem Maß der Not und
der Dringlichkeit der Hilfe ein. Unsere freiwillige Hilfeleistung
soll die Selbsthilfekräfte der Hilfebedürftigen wiederherstellen.
- Neutral im Zeichen der Menschlichkeit
Wir sehen uns ausschließlich als Helfer und Anwälte der
Hilfebedürftigen und enthalten uns zu jeder Zeit der Teilnahme
an politischen, rassischen oder religiösen Auseinandersetzungen.
Wir sind jedoch nicht bereit, Unmenschlichkeit hinzunehmen und erheben
deshalb, wo geboten, unsere Stimme gegen ihre Ursachen.
- Die Menschen im Roten Kreuz
Wir können unseren Auftrag nur erfüllen, wenn wir Menschen,
insbesondere als unentgeltlich tätige Freiwillige, für unsere
Aufgaben gewinnen. Von ihnen wird unsere Arbeit getragen, nämlich
von engagierten, fachlich und menschlich qualifizierten, ehrenamtlichen,
aber auch von gleichermaßen hauptamtlichen Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern, deren Verhältnis untereinander von Gleichwertigkeit
und gegenseitigem Vertrauen gekennzeichnet ist.
- Unsere Leistungen
Wir bieten alle Leistungen an, die zur Erfüllung unseres Auftrages
erforderlich sind. Sie sollen im Umfang und Qualität höchsten
Anforderungen genügen. Wir können Aufgaben nur dann übernehmen,
wenn fachliches Können und finanzielle Mittel ausreichend vorhanden
sind.
- Unsere Stärken
Wir sind die Nationale Rotkreuzgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland.
Wir treten unter einer weltweit wirksamen gemeinsamen Idee mit einheitlichem
Erscheinungsbild und in gleicher Struktur auf. Die föderalistische
Struktur unseres Verbandes ermöglicht Beweglichkeit und schnelles
koordiniertes Handeln. Doch nur die Bündelung unserer Erfahrungen
und die gemeinsame Nutzung unserer personellen und materiellen Mittel
sichern unsere Leistungsstärke.
- Das Verhältnis zu anderen
Zur Erfüllung unserer Aufgaben kooperieren wir mit allen Institutionen
und Organisationen aus Staat und Gesellschaft, die uns in Erfüllung
der selbstgesteckten Ziele und Aufgaben behilflich oder nützlich
sein können und/oder vergleichbare Zielsetzungen haben. Wir bewahren
dabei unsere Unabhängigkeit. Wir stellen uns dem Wettbewerb mit
anderen, indem wir die Qualität unserer Hilfeleistung, aber auch
ihre Wirtschaftlichkeit verbessern.
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